MegaGen steht für intelligente Systemintegration entlang des gesamten implantologischen Workflows: von der digitalen Datenerfassung über die 3D-Planung bis hin zur präzisen Herstellung chirurgischer Bohrschablonen.
Die nahtlose Verbindung zwischen Bildgebung, Planungssoftware und Implantatsystemen ermöglicht eine hochpräzise, vorhersehbare und effiziente Implantologie.
Wir begleiten Sie – von der Erfassung bis zur Herstellung.
1. Erfassung/
Diagnostik
Hochauflösende 3D-Aufnahmen bilden die Grundlage jedes digitalen implantologischen Workflows. Sie liefern die entscheidenden Daten für Planung, Diagnostik, Navigation und langfristigen Behandlungserfolg.
2. Planung/
Design
Auf Basis der 3D-Diagnostik erfolgt die virtuelle Implantatplanung unter Berücksichtigung der prothetischen Zielposition. Modernste Softwaretools ermöglichen eine anatomiegerechte, funktionell optimierte Implantatpositionierung – als Grundlage für Bohrschablonen und CAD/CAM-gestützte Weiterverarbeitung.
3. Herstellung/
3D-Druck
Die digital geplanten Daten werden nahtlos in die Produktion überführt: Hochpräzise 3D-Druckverfahren ermöglichen die schnelle und exakte Herstellung individueller Bohrschablonen. Das Ergebnis: maximale Passgenauigkeit, operative Sicherheit und Effizienz im chirurgischen Workflow.
Erfassung/
Diagnostik
Extraoral-
SCAN
Funktions-
SCAN
Planung/
Design
Prothetik Brücken + Kronen
Prothetik Komplettkiefer
Prothetik Schienen
Herstellung/
3D-Druck
CNC-Chairside Brücken und Kronen
CNC-Lab Komplettkiefer

Diagnostik 3D
Die Diagnostik mit 3D-Röntgenaufnahmen – insbesondere durch die digitale Volumentomographie (DVT) – hat die zahnmedizinische Bildgebung in den letzten Jahren bereits stark verändert. Die zukünftige Entwicklung wird voraussichtlich noch tiefgreifendere Veränderungen mit sich bringen. Hier sind die zentralen Trends und Entwicklungen:
Trends und Entwicklungen:
- Technologischer Fortschritt wird zu noch detaillierteren Bildern führen – z. B. bessere Darstellung von feinen Knochenstrukturen, Wurzelkanälen oder resorptiven Defekten.
- Parallel dazu wird die Strahlenbelastung weiter reduziert, was die Indikationsbreite ausweiten könnte (z. B. bei Kindern oder Routineuntersuchungen).
- KI-Systeme werden zunehmend in der Lage sein, pathologische Befunde automatisch zu erkennen, z. B.:
- Zysten, Granulome
- Frakturen
- Knochenresorption
- Parodontale Defekte
- Entlastung für Behandler: Die KI kann als „Zweitmeinung“ dienen und Befundungszeit verkürzen.
- Standardisierung: Weniger diagnostische Fehler durch subjektive Interpretation.
- DVT-Aufnahmen werden direkt mit:
- CAD/CAM-Software (z. für Implantatplanung, Bohrschablonen),
- Intraoralscannern,
- Virtuellen Artikulatoren
verbunden.
- Dies ermöglicht vollständige digitale Patientensimulationen zur Planung komplexer Behandlungen.
- Auf Basis von DVT-Daten werden präoperative virtuelle Simulationen routinemäßig sein.
- Besonders relevant in:
- Implantologie (3D-Implantatnavigation)
- Kieferorthopädie (3D-Wachstumsanalysen)
- Kieferchirurgie (präoperative Simulationen z. bei Dysgnathien)
- Fusionsdiagnostik: Kombination von DVT mit MRT (für Weichgewebe) oder optischen Scans.
- Ziel: Ganzheitlichere Diagnostik – z. für die Analyse von Kiefergelenkproblemen oder Tumordiagnostik.
- KI-gestützte Frühdiagnostik z. bei:
- Periimplantitis
- Kieferknochenatrophie
- Pathologischen Veränderungen im Sinusbereich
Was bringt uns die Zukunft?
Die 3D-Diagnostik in der Zahnmedizin wird zunehmend präziser, automatisierter und integrierter. Besonders durch KI, verbesserte Auflösung und digitale Vernetzung entwickelt sich die DVT vom reinen Bildgebungswerkzeug hin zu einem zentralen Baustein in einem intelligenten, patientenzentrierten Behandlungssystem.
Zukunftsszenario 2030 – 3D-Röntgendiagnostik in der Zahnmedizin
Im Jahr 2030 betritt eine Patientin die Zahnarztpraxis zur Abklärung von diffusen Beschwerden im Oberkiefer. Nach dem digitalen Check-in wird sie direkt in die Röntgeneinheit geführt. Innerhalb von wenigen Sekunden erstellt ein modernes DVT-System der nächsten Generation eine hochauflösende 3D-Aufnahme bei minimaler Strahlendosis.Künstliche Intelligenz analysiert das Bildmaterial in Echtzeit. Noch bevor die Zahnärztin den Raum betritt, liegen erste automatisierte Hinweise auf eine beginnende apikale Osteolyse vor – mit grafischer Hervorhebung und Risikoeinschätzung. Gleichzeitig schlägt das System präzise Implantatpositionen vor, falls eine Extraktion erforderlich wäre – vollständig integriert in die digitale Planung.
Die DVT-Daten werden unmittelbar mit dem Intraoralscan fusioniert und in die interdisziplinäre Cloud geladen. Eine Kieferorthopädin und ein MKG-Chirurg in einem anderen Ort greifen in einem virtuellen Konsil gemeinsam auf die Daten zu. Innerhalb von 20 Minuten entsteht ein personalisierter Behandlungsplan.
Die Patientin erhält über eine App nicht nur eine visuelle 3D-Simulation der geplanten Behandlung, sondern auch eine KI-generierte laienverständliche Aufklärung inklusive Risiken, Alternativen und Kosten.
Schlüsselmerkmale der Zukunft:
- Echtzeit-Diagnostik mit KI-Unterstützung
- Nahtlose Integration in digitale Workflows
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit per Cloud
- Patientenzentrierte Aufklärung mit 3D-Visualisierung
- Präzise, strahlungsarme und individualisierte Bildgebung

CBCT
Der R2Studio Q von MegaGen ist eine hochmoderne, integrierte Workstation, die speziell für die digitale Zahnmedizin entwickelt wurde. Sie kombiniert verschiedene Scantechnologien und Softwarelösungen, um einen vollständigen digitalen Patienten in weniger als 10 Minuten zu erstellen.
Hauptmerkmale des R2Studio Q
- CBCT-Scan: Erfasst 3D-Röntgendaten mit einem Sichtfeld von 18×16 cm in nur 16 Sekunden.
- 3D-Gesichtsscan: Nutzt eine 3D-Tiefenkamera (1280×720) für ein vollständiges Gesichtsbild in nur 5 Sekunden.
- Abdruckscan: Digitalisiert Abdrücke in 20 Sekunden und konvertiert sie automatisch in STL-Dateien.
Durch die Kombination der erfassten Daten entsteht ein präzises digitales Modell des Patienten. Dies ermöglicht eine genaue Analyse von Gesichtsstrukturen, Kieferverhältnissen und ästhetischen Aspekten.
- Analyse der Gesichtsstruktur und des Lächelns.
- Bestimmung der optimalen Position der Frontzähne.
- Planung der Okklusion und des Zahnbogens.
- Erstellung eines digitalen Gesichtsbogens zur präzisen Übertragung der Kieferrelationen.
- Datenerfassung.
- Analyse und Planung.
- Design von Implantatführungen und Prothesen.
- Herstellung mittels CAD/CAM-Technologie.
Mit FACEGIDE™ können individuelle chirurgische Schablonen und Platten entworfen und gefertigt werden, was die Operationszeit verkürzt und die Präzision erhöht.
Vorteile für die Praxis
Zeitersparnis: Schnelle Datenerfassung und -verarbeitung.
Präzision: Exakte Planung und Umsetzung von Behandlungen.
Patientenkommunikation: Verbesserte Visualisierung und Erklärung von Behandlungsplänen.
Effizienz: Nahtlose Integration von Diagnostik, Planung und Fertigung.
Der R2Studio Q stellt somit eine umfassende Lösung für die moderne Zahnmedizin dar, die Effizienz, Präzision und Patientenkomfort vereint.
Weitere Informationen + Datenblatt

MEDIT i900 Mobility
Medit i900 Mobility – Scannen, wo und wann Sie wollen. Präzise, intuitiv und sofort einsatzbereit.
Dank schnellem Setup, minimaler Einarbeitung und integrierter WLAN-Konnektivität kann Ihre Praxis sofort produktiv arbeiten. Mit robuster Bauweise, erweitertem Sichtfeld und der nahtlosen Integration ins Medit Link Ökosystem optimieren Sie Abläufe, steigern Effizienz und behandeln mehr Patienten in weniger Zeit.
Wahre Mobilität
Mit dem MEDIT i900 Mobility sind Sie nicht mehr an einen festen Ort gebunden. Sie haben die Freiheit, jederzeit und überall zu scannen – genau dann, wenn Sie es brauchen.
Minimale Einarbeitung
Komplizierte Schulungen gehören der Vergangenheit an. Kaufen Sie heute, und schon morgen können Sie mit dem Scannen beginnen. Die intuitive Benutzeroberfläche macht es möglich: einfach öffnen und sofort loslegen.
Sofort startklar – ohne Ausfallzeiten
Verlieren Sie keine Zeit mit langen Installationen oder Updates. Sobald Sie die App öffnen, können Sie sofort scannen. Dank automatischer Aktualisierungen bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand – ganz ohne Treiber- oder Betriebssystemprobleme.
Patienten einbinden. Teams stärken.
Nutzen Sie Scans, um komplexe Zusammenhänge klar zu erklären und die Akzeptanz für Behandlungen zu erhöhen. Teilen Sie Fälle und Aufgaben in Echtzeit – und ermöglichen Sie Ihrem gesamten Team, überall als Einheit zusammenzuarbeiten.
Das Medit Link Ökosystem
Von der ersten Aufnahme bis zur Beratung und Bestellung: Mit Medit Link sind Sie in jedem Schritt des Workflows nahtlos verbunden. Und mit Medit Link Express beschleunigen Sie Ihre Prozesse noch weiter.
Scan-Taste
Starten Sie den Scanvorgang mit nur einem Knopfdruck.
Steuerungstaste
Bedienen Sie alle zentralen Funktionen schnell und komfortabel.
Integriertes Wi-Fi 6E
Profitieren Sie von stabiler, schneller und moderner Konnektivität.
LED-Statusanzeigen
Behalten Sie jederzeit den Überblick über den Gerätezustand.
Erweitertes Sichtfeld (Field of View)
Mit 18 x 15 mm decken Sie einen größeren Bereich in einem Scan ab – für mehr Effizienz und Präzision.
Wiederverwendbare Spitzen
Erhältlich in drei Größen (L, M, S) für flexible und hygienische Anwendung.
Robuste und langlebige Konstruktion
Minimale Spaltmaße zwischen den Komponenten sorgen für zusätzliche Stabilität und Schutz – vergleichbar mit Geräten mit Wasserschutz-Zertifizierung.
Integriertes Batterie-Management-System
Bis zu 1 Stunde ununterbrochener Betrieb. Intelligente Batteriebenachrichtigungen informieren Sie rechtzeitig, bevor die Energie zur Neige geht.

Steuerung übers iPad
Der Medit i900 Mobility-Scanner nutzt ein iPad als Steuerzentrale, wodurch die Bedienung besonders intuitiv ist und alle Scans direkt in die Medit Link Plattform integriert werden – für einen reibungslosen, digitalen Workflow in Ihrer Praxis.

MEDIT i900
MEDIT i900 classic
Erleben Sie modernste Scantechnologie, wahlweise mit intuitiver Touch-Steuerung oder klassischer Tastenbedienung.
Die Medit i900-Serie vereint modernste Scantechnologie mit maximalem Bedienkomfort. Mit nur 165 g Gewicht, ergonomischem Design und brillanter 10-Bit-Farbwiedergabe liefern die Scanner schnelle, detailreiche Ergebnisse – eine komplette Zahnreihe in nur rund 36 Sekunden. Ob mit innovativer Touch-Steuerung oder klassischer Scan-Taste: beide Modelle passen sich den individuellen Vorlieben des Anwenders an. Autoklavierbare Spitzen, integrierte UV-Sterilisation und eine nahtlose Bauweise sorgen für höchste Hygiene und Sicherheit im Praxisalltag.
Schnelles, einfaches Scannen – für einen Workflow, der begeistert
Erfassen Sie ein größeres Sichtfeld in nur einem Schritt – für spürbar schnellere Ergebnisse.
Scannen Sie auch zahnlose Patienten mühelos und schaffen Sie damit mehr Effizienz und Komfort in der Behandlung.
Federleicht, kompakt und angenehm in der Hand
Mit nur 165 g sogar leichter als ein Smartphone – für entspanntes Arbeiten ohne Ermüdung, selbst bei längeren Sitzungen.
Das schlanke, ergonomische Design sorgt für eine sichere und komfortable Handhabung, die Sie sofort spüren werden.
Hygiene ohne Kompromisse – einfach sauber
Die fugenlose Unibody-Konstruktion lässt sich im Handumdrehen reinigen.
Die integrierte UV-Sterilisation schützt zuverlässig von innen heraus – für ein rundum sicheres Gefühl bei jeder Anwendung.

Erweitertes FOV
Intelligente Sensortechnologie
Optik-Engine der 3. Generation
Ultraleicht & kompakt
Nahtloses Unibody-Design
Blitzschnelles Vorheizen
Praktische LED-Statusanzeige
1 Spürbare Tastensteuerung
2 Innovatives Touch-Band
3 Intuitives Touchpad

Optimieren Sie Ihren digitalen Workflow mit der Leistung künstlicher Intelligenz. Der i900 classic verfügt über einen intelligenten Scan-Assistenten, der fehlende Daten in Echtzeit erkennt und automatisch korrigiert – so reduzieren Sie unnötige Wiederholungen und minimieren Fehler. Die KI-gesteuerten Algorithmen steigern die Effizienz und erleichtern es, schon beim ersten Scan präzise und fehlerfreie digitale Abdrücke zu erstellen.

Intraoral-SCAN
Der R2i3 Intraoralscanner von MegaGen ist eine hochmoderne Lösung für die digitale Zahnmedizin, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud-Technologie eine präzise, effiziente und patientenfreundliche Behandlung ermöglicht. Hier sind die wesentlichen Vorteile im Überblick:
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Weitere InformationenSchnelle und genaue Scans dank KI-gestützter Technologie
Verbesserte Patientenkommunikation durch Cloud-Sharing und Chi-Tok
Hohe Kompatibilität mit verschiedenen digitalen Workflows
Benutzerfreundlichkeit durch ergonomisches Design und einfache Handhabung
Details im Überblick
Automatische Läsionserkennung: Der Scanner verwendet KI-Algorithmen, um Läsionen während des Scans automatisch zu erkennen und hochauflösende Bilder der betroffenen Bereiche zu erfassen. Dies ermöglicht eine detaillierte Analyse und unterstützt die Behandlungsplanung.
Entfernung von Weichgewebe-Artefakten: Die integrierte KI-Software entfernt automatisch Artefakte von Zunge und Wangen, was die Scanzeit verkürzt und die Bildqualität verbessert.
Echtzeit-Datenzugriff: Alle Scan-Daten werden automatisch in der R2Cloud gespeichert, was einen ortsunabhängigen Zugriff auf die Daten ermöglicht.
Patientenkommunikation: Mit der CHI-TOK Plattform können Zahnärzte die Scanergebnisse direkt mit Patienten teilen, was das Verständnis fördert und die Zustimmung zu Behandlungsplänen erleichtert.
Präzise Metall-Scan-Funktion: Der R2i3 überwindet bisherige Herausforderungen beim Scannen von metallischen Zahnersatzteilen und liefert genaue 3D-Modelle.
Kompatibilität: Der R2i3 ist ein offenes System, das den Export von Daten in Formaten wie STL, PLY und OBJ ermöglicht, was die Integration mit verschiedenen CAD/CAM-Systemen erleichtert.
Anwendungsbereiche: Der Scanner eignet sich für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich digitaler Restaurationen, Kieferorthopädie, Navigation und Implantatplanung.
Intuitive Bedienung: Die Benutzeroberfläche des R2i3 ist benutzerfreundlich gestaltet, was die Einarbeitung erleichtert und den Workflow optimiert.
Ergonomisches Design: Das Gerät verfügt über ein schlankes Design mit einem autoklavierbaren Kopfstück, das den Zugang zu posterioren Bereichen erleichtert.

Implantat-Chirurgie
R2Gate von MegaGen ist eine fortschrittliche Softwarelösung für die digitale Planung und Durchführung von Zahnimplantationen. Sie kombiniert modernste 3D-Bildgebung, präzise Diagnostik und computergestützte Chirurgie, um Implantatbehandlungen effizienter, sicherer und patientenfreundlicher zu gestalten.
Die wichtigsten Merkmale
Statt das Implantat „nach Gefühl“ oder rein anatomisch zu setzen, erlaubt R2Gate die rückwärtsgerichtete Planung:
Die Zahnkrone wird zuerst geplant, das Implantat wird so gesetzt, dass es ideal zu dieser Krone passt.
Ergebnis: Bessere Funktion, Ästhetik und langfristige Stabilität.
R2Gate nutzt CBCT-Daten und rechnet sie in farbcodierte 3D-Darstellungen um:
Der Knochen wird je nach Dichte farblich markiert.
Vorteil: Der Behandler erkennt genau, wo der Knochen tragfähig ist und kann die Implantatposition sowie die Bohrsequenz präzise planen.
Durch die hochpräzise Planung werden Bohrschablonen erstellt, die eine Schnitt-freie Implantation ermöglichen:
Kein Skalpell, keine Nähte, weniger Schwellung.
Vorteil für Patienten: Schnellere Heilung, weniger Schmerzen, geringeres Risiko.
R2Gate ermöglicht es, bereits vor dem Eingriff provisorische Kronen oder individuelle Abutments zu fertigen.
So kann das Implantat gesetzt und noch am gleichen Tag versorgt werden.
Schnellere Versorgung und mehr Komfort für den Patienten.
Eine mobile App erlaubt es, Behandlungspläne flexibel zu überprüfen oder auch von unterwegs zu bearbeiten.
Vorteil für Zahnärzte: Effizienzsteigerung im Praxisalltag.
R2Gate ist voll kompatibel mit:
Intraoralscannern
CBCT-Geräten
CAD/CAM-Systemen
Effizienter digitaler Workflow von der Planung bis zur Herstellung des Zahnersatzes.
Vorteile
R2Gate ist mehr als nur ein Planungstool – es ist ein kompletter, prothetikorientierter digitaler Behandlungsansatz, der Sicherheit, Geschwindigkeit und Komfort in der Implantologie neu definiert.
R2Gate hat sich weltweit in über 35 Ländern bewährt und wurde bereits in mehr als 50.000 klinischen Fällen erfolgreich eingesetzt.

Formlabs Form 4B
Der Formlabs Form 4B revolutioniert den medizinischen 3D-Druck, indem er ultraschnelle Druckgeschwindigkeiten mit höchster Präzision vereint und so perfekte Ergebnisse in Rekordzeit liefert. Mit intuitivem Workflow und einer breiten Auswahl biokompatibler Materialien eröffnet er Praxen und Laboren neue Dimensionen an Effizienz und Zuverlässigkeit.
1. Enorme Geschwindigkeit & größeres Bauvolumen
- Mit der neuen Low-Force-Display™-Technologie (LFD) ersetzt der Form 4B den Laser durch ein leistungsstarkes LCD-System mit 60 LEDs, Kollimatorlinsen und optischen Filtern – für extrem schnelle Aushärtung jeder Harzschicht.
- Druckgeschwindigkeit: bis zu 100 mm/Stunde; typische Drucke in weniger als 2 Stunden.
- Bauvolumen: um ca. 30 % vergrößert gegenüber dem Vorgänger, jetzt ca. 20 × 12,5 × 21 cm (B × T × H).
2. Herausragende Präzision & Oberflächenqualität
- Auflösung: XY 50 µm; Schichtdicken (Z) zwischen 25–300 µm.
- Zusätzliche Technologien wie Kantenglättung und Subpixelauflösung sorgen für feinste Details und glatte Oberflächen.
- Die strukturierte Ablösetextur reduziert Abzugskräfte und ermöglicht dadurch besonders präzise, hochwertige Druckergebnisse.
3. Extrem zuverlässig & konsistent
- Druckerfolgsrate: bis zu 98,7 %, unterstützt durch Fernüberwachung, werkseitige Kalibrierung und langlebige Komponenten.
- Sechs integrierte Kontrollsysteme überwachen permanent Temperatur, Harzfüllstand, Druckkräfte, Nivellierung u. v. m. – für gleichbleibend hohe Qualität.
4. Umfassendes, intuitives Ökosystem
- In nur 15 Minuten einsatzbereit – dank intuitivem Setup, PreForm-Software und integrierten Assistenten.
- Zubehör im Workflow: Build Platform Flex (Schnellablösetechnologie), Resin-Tanks, Mixer, Form Wash (Reinigung) und Form Cure (Nachhärtung).
- Eine integrierte Kamera erlaubt Zeitrafferaufnahmen und die Fernüberwachung über das Online-Dashboard.
5. Breite Materialvielfalt – insbesondere für medizinische Anwendungen
- Unterstützung für über 15 biokompatible, sterilisierbare Materialien, darunter Harze für Dentaltechnik, chirurgische Schablonen und medizinische Modelle.

SprintRay Pro 2
Der Pro 2 ist SprintRay´s dentaler 3D Drucker der nächsten Generation, der beispiellose Genauigkeit und Durchsatz bietet. Mit der zum Patent angemeldeten Optical Panel-Technologie und der 385 nm UV-A-Lichtmaschine ist Pro 2 der fortschrittlichste dentale 3D Drucker, den SprintRay je gebaut hat.
1. Höchste Präzision & Geschwindigkeit
- Mit seiner Optical Panel Technology™ und einer XY-Auflösung von nur 35 µm liefert der SprintRay Pro 2 beeindruckend detailgetreue Ergebnisse. Gleichzeitig ermöglicht er die Produktion von bis zu sechs Zahnbögen in einem einzigen Druckvorgang oder sogar eine Verdopplung der Geschwindigkeit mit dem Arch Kit.
2. Mehr Volumen, mehr Möglichkeiten
- Das großzügige Bauvolumen eröffnet die Freiheit, unterschiedlichste Anwendungen – von präzisen Modellen bis zu chirurgischen Guides – in höchster Qualität zu fertigen. So lassen sich mehr Fälle in kürzerer Zeit bearbeiten und die Produktivität in der Praxis steigern.
3. Intuitive Bedienung, smarte Technik
- Der 12″ Touchscreen mit kratzfestem Gorilla Glass macht die Steuerung kinderleicht, während die automatische Erkennung von Resin-Tank und Bauplattform Fehler minimiert und den Workflow beschleunigt.
4. Digital vernetzt & immer aktuell
- Mit der cloudbasierten PrintOS-Software behalten Sie Ihre Druckprozesse jederzeit im Blick – inklusive Fernüberwachung, einfacher Datenübertragung und automatischen Updates. Neue Resin-Profile werden direkt online eingespielt, damit Sie stets auf dem neuesten Stand drucken.
5. Vielseitigkeit für die moderne Zahnmedizin
- Ob Schienen, Kronen, Brücken, Provisorien, chirurgische Schablonen oder Modelle – der SprintRay Pro 2 unterstützt eine breite Palette dentaler Materialien. So profitieren Praxen und Labore von maximaler Flexibilität und Zukunftssicherheit.
Was sind die Unterschiede?
Technologien & Druckverfahren
- Formlabs Form 4B: Setzt auf MSLA mit Low-Force-Display™ (LFD) – ein Lichtsystem aus 60 LEDs, Kollimatorlinsen und LCD sorgt für schnelle, schonende Aushärtung und eine sehr hohe Oberflächenqualität.
- SprintRay Pro 2: Arbeitet mit der Optical Panel™-Technologie auf Basis von DLP und einem 385-nm-Lichtmotor. Ergebnis: extrem präzise Drucke mit 35 µm XY-Auflösung.
Bauvolumen & Durchsatz
- Form 4B: Größeres Bauvolumen (20 × 12,5 × 21 cm) und dank LFD-Technologie sehr hohe Produktivität – z. B. 11 Aligner-Modelle in nur 9 Minuten oder 8 Splints pro Druckjob.
- SprintRay Pro 2: Kompakteres Format (18,8 × 10,5 × 20 cm), dafür optimiert für den Dentalbereich: bis zu 6 vollständige Zahnreihen pro Job, mit Arch Kit sogar doppelte Geschwindigkeit.
Materialsystem & Flexibilität
- Form 4B: Offenes Materialsystem mit über 15 validierten, biokompatiblen Harzen; zusätzlich Open-Material-Modus für Drittanbieterharze.
- SprintRay Pro 2: Geschlossenes Materialsystem, ausschließlich kompatibel mit SprintRay-zertifizierten Materialien – keine Drittanbieteroptionen.
Benutzerfreundlichkeit & Automatisierung
- Form 4B: Hoher Automatisierungsgrad – automatische Harzbefüllung, Kartuschen- und Tankerkennung, Build Platform Flex für werkzeugfreies Entfernen und integrierte Kamera zur Fernüberwachung.
- SprintRay Pro 2: Sehr benutzerfreundlich durch 12″-Touchscreen und automatische Erkennung von Bauplattform und Tank; Harzbefüllung jedoch manuell, keine integrierte Kamera.
Vergleichstabelle
| Merkmal | Formlabs Form 4B | SprintRay Pro 2 |
| Technologie | MSLA / LFD (50 µm XY) | DLP / Optical Panel (35 µm XY) |
| Bauvolumen | Etwas größer (20 × 12,5 × 21 cm) | Etwas kleiner |
| Durchsatz | 11 Aligner in 9 Min; hohe Automatisierung | 6 Bögen pro Job; optionales Arch Kit für höhere Geschwindigkeit |
| Materialsystem | Offen, viele validierte Materialien | Geschlossen – nur eigene Materialien |
Fazit
- Formlabs Form 4B besticht durch Automatisierung, Materialvielfalt, hohe Zuverlässigkeit und niedrigere Betriebskosten – ideal für Labore, die Flexibilität und Effizienz suchen.
- SprintRay Pro 2 ist extrem präzise und schnell (besonders mit Arch Kit) und bietet eine moderne Touch-Oberfläche – optimal, wenn man klar definierte Workflows mit dem SprintRay-Materialspektrum verfolgt.

Die Bohrschablone
Der Einsatz von Bohrschablonen bietet entscheidende Vorteile für die Implantattherapie. Die intelligente Verbindung verschiedener digitaler Datensätze ermöglicht es (gemeinsam mit allen Beteiligten) eine Patientenversorgung zu schaffen, die höchste funktionelle und ästhetische Standards erfüllt. Das Backward Planning steht dabei im Mittelpunkt der modernen Therapieplanung.
Die Arten von Bohrschablonen


- Führt nur die erste Pilotbohrung
- Dient zur Orientierung in Achse und Position
- Weniger aufwendig, oft bei freihändiger Folgepräparation verwendet
- Vorteil: Flexibler, schneller
- Nachteil: Geringere Präzision bei Folgebohrunge
- Führt mehrere Bohrstufen, aber nicht alle Instrumente
- Kombination aus Planungssicherheit und chirurgischer Freiheit
- Oft verwendet bei komplexeren Fällen mit Anpassungsbedarf
- Führt alle Bohrschritte inklusive Implantatinsertion
- Höchste Präzision
- Besonders geeignet bei schmalem Knochenangebot, Nähe zu Risikostrukturen oder Sofortversorgung
- Benötigt vollständige Systemkompatibilität (Sleeves, Bohrer, Implantate)
- Schablone liegt auf Restzähnen auf
- Hohe Stabilität, gute Passung
- Am häufigsten verwendet bei teilbezahnten Patienten
- Für vollständig zahnlose Kiefer
- Sitzt auf der Schleimhaut – oft mit Fixierungsschrauben
- Benötigt präzise DVT-Prothesenscans oder Scanprothesen
- Häufig in Kombination mit Doppelscanverfahren
- Direkt auf dem freigelegten Knochen platziert (nach Lappenbildung)
- Für sehr komplexe Fälle oder stark atrophierte Kiefer
- Invasiver, aber sehr präzise
- Aus Kunststoff, PMMA oder Titan
- Sehr präzise, aber aufwendiger und teurer
- Meist aus biokompatiblem Resin
- Schnell, kosteneffizient, hohe Genauigkeit bei korrekter Planung
Vorteile / klinischer Nutzen
Bohrschablonen ohne metallene Führungshülsen („sleeveless guides“) werden zunehmend in der digitalen Implantologie eingesetzt – insbesondere in modernen 3D-Druck-Verfahren. Sie bieten eine Reihe praktischer, technischer und wirtschaftlicher Vorteile, insbesondere in Verbindung mit speziell darauf abgestimmten Bohrsystemen. Hier sind die wichtigsten Vorteile im Überblick:
- Keine auftragenden Hülsen bedeutet mehr Platz im Mundraum.
- Besonders vorteilhaft bei engen Kieferverhältnissen oder posterioren Regionen.
- Erleichtert die Instrumentenführung bei eingeschränkter Mundöffnung.
- Flachere Ausführung, da die metallene Hülse entfällt.
- Reduziert vertikale Einschränkungen, was besonders bei geringer Restknochenhöhe relevant ist.
- Unterstützt präzise Positionierung bei simultaner prothetischer Versorgung.
- Moderne sleeveless-Systeme nutzen maßgeschneiderte Bohrerführungen direkt im 3D-gedruckten Material.
- Eliminieren das mögliche Spiel zwischen Bohrer und Metallhülse.
- Verbesserte Bohrpräzision, wenn Druckgenauigkeit und Systemabstimmung stimmen.
- Kein Einsetzen von Metallhülsen = kürzerer Produktionsprozess.
- Keine Material- und Lagerkosten für Hülsen.
- Vollständig digitaler Workflow ohne Nachbearbeitungsschritte.
- Keine Temperaturverformung durch Metall-Kunststoff-Kombination beim Druck oder im Mund.
- Materialhomogenität kann die Stabilität der Schablone erhöhen.
Herstellung einer Bohrschablone
Schritt-für-Schritt
- DVT /CT-Aufnahme erstellen
- Intraoraler Scan oder Abdruck nehmen
- 3D-Planungssoftware verwenden
- Implantatposition festlegen
- DICOM-Daten in Software importieren
- Kiefermodell mit Röntgendaten überlagern
- Schablone digital konstruieren
- Führungshülsen positionieren
- STL-Datei exportieren
- Biokompatibles Material wählen
- 3D-Drucker kalibrieren
- Schablone drucken
- Stützstrukturen entfernen
- Oberfläche glätten
- Führungshülsen einsetzen
- Passgenauigkeit prüfen
- Schablone desinfizieren/sterilisieren
- Intraoral einsetzen und fixieren
- Bohrprotokoll befolgen
- Präzise Implantatinsertion


